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		<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 00:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sandler AG: Jahresabschluss</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/schwarzenbach_sandlerag_logo_1_01_e665a9e493.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Sandler AG: Jahrespressebericht 2008</strong> </p>
<p class="bodytext">Die <strong>Sandler AG</strong> hat im <strong>Jahr 2008</strong> mit 166 Mio. Euro (nach 125 Mio. Euro im Jahr 2007) den <strong>bisher höchsten Umsatz seit der Firmengründung vor 130 Jahren erzielt</strong>. Die <strong>Umsatzsteigerung</strong> in Höhe <strong>von 33 Prozent</strong> ist vor allem auf das Anlaufen einer neuen Vliesstoffstraße zurückzuführen. Mit einer Investition von 20 Mio. Euro wurde Ende 2007 eine zweite sogenannte <strong>Spunlace-Anlage</strong> in Betrieb genommen, die bereits nach kurzer Anlaufphase die 7-Tage-Produktion aufnehmen konnte. Dort werden Materialien für unterschiedlichste feuchte Reinigungstücher hergestellt, die heute aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken sind. Bei der neuen Produktgeneration konnte das Flächengewicht bei gleichbleibender Qualität umweltfreundlich reduziert werden. Daraus ergibt sich ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das schon jetzt den zukünftigen Marktanforderungen entspricht. </p>
<p class="bodytext">Neben dem Hygienemarkt trugen auch die<strong> traditionellen Märkte Möbel und Mode</strong> sowie <strong>Vliesstoffe</strong> für technische Anwendungsfelder zum <strong>Umsatzwachstum</strong> bei. Insbesondere in den Einsatzbereichen Automobil und Filtration entwickelten sich die Umsätze sehr positiv. So findet man Sandler Vliesstoffe in über 40 Automobilmodellen. Weitgehend im Verborgenen lassen dort technische Textilien Öl und Wasser von Radlaufschalen abperlen, filtern Luft und Treibstoffe im Motorraum und sorgen in Fahrzeugsitzen für einen hohen Sitzkomfort. </p>
<p class="bodytext">Die durch die Absatzkrise in der Automobilbranche bedingten rückläufigen Umsätze für bestimmte Produkte konnten im Jahr 2008 durch den Einsatz neuer innovativer Vliesstoffe in diesem Bereich weitgehend ausgeglichen werden. Derzeit setzt das Unternehmen dort vor allem auf Neuentwicklungen und sieht langfristig eine positive Entwicklung. </p>
<p class="bodytext">Der <strong>Exportanteil</strong> der <strong>Sandler AG</strong> liegt bei <strong>60 Prozent</strong>. Mehr als die Hälfte des Umsatzes wird mit Produkten erzielt, die jünger als 5 Jahre sind. Die Erkenntnisse von Forschungsprojekten, die häufig in Zusammenarbeit mit namhaften Hochschulen, Instituten und Marktpartnern erfolgen, helfen insbesondere komplexere Fragestellungen zu lösen. </p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B°-SH</author>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:30:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/kultur/ausstellungen/artikelansicht/grossausstellung-2010-designtheoretiker-burkhardt-porzellanikon/</guid>
			<title>Großausstellung 2010</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/porzallanikon1_17ef647a5e.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Für die kontinentweit größte Ausstellung 2010 zu diesem Thema aus Anlass des<br />offiziellen Jubiläumsjahres der Porzellannacherfindung in Europa, konnte man nun einen weiteren hochkarätigen Gastkurator aus der Kunst- bzw. Designszene gewinnen. Schon im Herbst war klar, dass im vielgliedrigen Ausstellungskonzept das Thema „Von der Dekoration zum freien Werk – Porzellan wird Kunst“ von der stellvertretenden Direktorin des Kölner Museums Ludwig übernommen werden wird, was die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler betrifft.</p>
<p class="bodytext">Doch auch was den Bereich „Form follows function? – Vom Bauhaus zum Design“ angeht, hat man jetzt einen prominenten Partner und Gastkurator gewonnen: Am Mittwoch dieser Woche war der Schweizer Architekt und Designtheoretiker Prof. François Burkhardt zu einem Ortstermin in Selb. Burkhardt leitete 17 Jahre lang das Kunsthaus Hamburg, ehe er Leiter und Geschäftsführer des Internationalen Design Zentrums IDZ in Berlin wurde, das er damit kurz nach dessen Gründung maßgeblich formte. Eine Position, die er, wie er schmunzelnd erzählt, im Übrigen Philip Rosenthal verdankte. Der heute 72-Jährige war danach u.a. sechs Jahre lang Direktor am Centre Pompidou, Paris.</p>
<p class="bodytext">„Ich will immer weiter neue Dinge machen. Mich interessiert der Wechsel“, sagt er. „Wenn man lebendig bleiben will, ist dies ein exzellentes Training.“ Das ist es auch, was ihn an dem Ausstellungsprojekt “Königstraum und Massenware“ und an dem Standort Selb interessiert, warum er sein Know How in die Ausstellung einbringen möchte: „Eine Stadt wie Selb, derart im Umbruch, muss sich wandeln, um zu reüssieren. Selb befindet sich in einer Transition, einem Übergang, man wir d nicht bleiben können, wie man ist-.“ Burkhardt glaubt,<br />dass die Ausstellung „Königstraum und Massenware“ mithelfen kann und wird, hier eine Perspektive zu entwickeln und aufzubauen.</p>
<p class="bodytext">Hierin sieht er auch ein klares Alleinstellungsmerkmal den anderen Porzellanausstellungen im Jahre 2010 gegenüber: „Das werden brave oder bestenfalls wirtschaftsfördernde Ausstellungen sein“, urteilt er. Dass er sich als „Europäer begreift“, passt ausgezeichnet zur Ausrichtung des Porzellanikons wie zu der geplanten Jubiläumsausstellung: Prof. François Burkhardt wird mit seinem Beitrag die Entwicklung des europäischen Designs anhand ausgesuchter Porzellanexponate lebendig und nachvollziehbar machen.</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:35:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/kultur/ausstellungen/artikelansicht/jubilaeumsausstellung-koenigstraum-und-massenware-ausstellung-porzellanikon-selb-hohenberg/</guid>
			<title>Jubiläumsausstellung</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/C12_6dedf989fe.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Aus diesem Anlass plant natürlich auch das Porzellanikon in Selb und Hohenberg, Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan eine Ausstellung: „Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan. Eine Erfolgsgeschichte“, so der Titel der Großausstellung auf mehr als 3500m2, deren Schirmherr Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein ist. Wir sprachen mit <strong>Wilhelm Siemen</strong>, Direktor des Porzellanikons, der auch das Ausstellungskonzept entwickelte und mit <strong>Dr. Sabine Zehentmeier</strong>, der Ausstellungskuratorin, über das ambitionierte Projekt. Es soll in der Porzellan-Region Oberfranken von April bis Oktober 2010 in Selb und Hohenberg stattfinden.<br /><br /><strong>Frau Dr. Zehentmeier: Was verbirgt sich hinter dem Ausstellungstitel „Königstraum und Massenware“?</strong><br />Sabine Zehentmeier: Wir werden in Hohenberg und in Selb einen Überblick geben über 300 Jahre Porzellanschaffen in Europa. In Hohenberg werden wir chronologisch vorgehen, vom Barock bis zum Jugendstil, das ganze Museum wird dazu ausgeräumt. In Selb soll das Porzellan anhand so genannter Themeninseln zu Fragenstellungen des Design, der Architektur, der Kunst, des Lifestyle und zukünftiger Herausforderungen an das Material dargestellt werden. Die Ausstellungsarchitektur wird eine wichtige Rolle spielen: Wir werden erlebnisstarke, ungewöhnliche Inszenierungen haben. Wir bereiten zwei wissenschaftliche Symposien vor und natürlich ein umfangreiches Rahmenprogramm für Besucher jeden Alters rund um das Thema, insbesondere auch für Schüler.<br /><br /><strong>Herr Siemen, welche Chance sehen Sie für unsere Region in diesem Jubiläum?</strong><br />Wilhelm Siemen: Zuerst einmal die der Neustrukturierung des Tourismus. Wenn das Fichtelgebirge, wie jetzt in einer 10-seitigen Reportage der Frauenzeitschrift Brigitte über die deutschen Mittelgebirge, überhaupt nicht vorkommt, dann&nbsp; dokumentieren wir damit, dass wir kein wahrnehmbares Profil, kein&nbsp; wirkliches Alleinstellungsmerkmal haben. Obwohl wir natürlich darüber verfügen: Es ist das Porzellan. Dieses Alleinstellungsmerkmal stärker nach außen zu tragen, dazu gibt diese Ausstellung die Chance. Sie wird außerdem das Porzellanikon international noch bekannter machen und damit ebenfalls das Porzellan und den Standort stärken.</p>
<p class="bodytext"><strong>Diese Ausstellung soll ausgesprochen umfangreich und damit sicherlich auch teuer werden. Steht die Größenordnung hier schon fest? Wer sind die Geldgeber? Und: Hätte man nicht auch etwas Kleines, Feines machen können?</strong><br />W.S.: Wir wollen ja - wie gesagt die touristische - Struktur möglichst stark beeinflussen und nach vorne bringen. Dafür ist diese Ausstellung ein gutes Instrument, das ist mit etwas Kleinem, Feinem nicht zu machen. In Kooperation mit den Touristikern und den Medien garantiert sie einen großen Erfolg. Unsere Finanzierungsverhandlungen sind noch nicht abgeschlossen, weshalb wir über Geldgeber natürlich noch nicht sprechen können. Aber wir gehen davon aus, dass das Projekt in etwa die Größe einer Landesausstellung haben wird.</p>
<p class="bodytext"><strong>Frau Dr. Zehentmeier: Werden nicht alle, die mit Porzellan zu tun&nbsp; haben, 2010 eine Ausstellung machen? Warum wird es sich lohnen, nach Selb zu kommen? &nbsp;</strong><br />S.Z.: Es wird eine sicherlich einzigartige Zusammenschau, alleine schon, was die über 700 hochkarätigen Leihgaben von 70 Institutionen aus 15 Ländern betrifft. Darunter Raritäten, wie etwa aus dem Nationalmuseum Helsinki, von wo wir wunderbare Meissen-Stücke bekommen, die mit einer Schiffladung 1747 sanken und bislang noch nie zu sehen waren. Oder aber das Medici-Porzellan aus des Victoria &amp; Albert Museum aus dem 16. Jh., was Europa auf dem Weg zum Porzellan zeigt. Dazu kommen unsere eigenen Schätze: Ab den Jahren 1910-20 können wir selbst auf eine hervorragende Sammlung zurückgreifen, wie sie kein vergleichbares Museum in Europa besitzt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Was sind die Höhepunkte der Ausstellung? Und: Worauf freuen Sie sich persönlich am meisten?</strong><br />S.Z.: Die Höhepunkte sind sicherlich die Stücke aus dem 18. Jh., die in den Königshäusern tatsächlich Verwendung fanden und damals wegweisend waren. Was mich persönlich interessiert,&nbsp; das gebe ich auch zu (sie lacht), ist die Moderne. D.h. ich freue mich sehr auf eine Neubelebung des künstlerischen Porzellans – Porzellan wird wieder Kunst. In einem Ausstellungsbereich wollen wir namhafte Gegenwartskünstler gewinnen, 10-12 Porzellanobjekte zu gestalten. Dabei soll die Verbindung zwischen Kunst und Design dargestellt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Herr Siemen, wie war die Reaktion der Leihgeber, die Sie quer durch Europa gewinnen wollten?</strong><br />W.S.: Die Resonanz war bei allen Leihgebern ausgesprochen positiv. Wir haben sogar einige Institutionen, die Teile der Ausstellung im Nachgang auch bei sich präsentieren möchten. Kurz gesagt (er schmunzelt): Ganz Europa fiebert sozusagen dieser Ausstellung entgegen und freut sich, dieses Gesicht des Porzellans zu sehen und vor allem auch mitgestalten zu können.</p>
<p class="bodytext">Im Reigen der Ausstellungsmacher steht Selb in einer Reihe mit großen, klangvollen Namen, deren berühmtester sicherlich Meissen ist. Wird man gegen diese Konkurrenz überhaupt bestehen können?W.S.: Man kommt immer weiter, wenn man zusammen arbeitet. Ohne die Gründung der Meissener Manufaktur gäbe es dieses Jubiläum gar nicht. Wir haben uns natürlich abgestimmt. Während Sachsen und besonders Meißen die eigene Entwicklung im Auge hat, zielen wir auf die gesamteuropäische Situation ab. Wir werden nicht konkurrieren, sondern uns ganz phantastisch ergänzen. Zum 18. Jh. wird es natürlich in ganz Europa eine Fülle von Ausstellungen geben. Deshalb positionieren wir uns anders und schlagen den ganz großen Bogen zwischen der Zeit von vor der Erfindung des Hartporzellans bis heute: Wir bündeln die Geschichte und blicken in die Zukunft.</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:15:00 +0200</pubDate>
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			<title>Lehrstellensuche</title>
			<link>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/lehrstellensuche-meine-stadt-lehrstellenaktion-pervpektive-jugend/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/premium_lehrstellen_8cc434bae0.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Wenn es um den Einstieg ins Berufsleben geht, steht bei Jugendlichen das Thema Sicherheit an erster Stelle. <b>Deutsche Lehrstellensuchende bewerben sich mehrheitlich in traditionellen Berufsfeldern und orientieren sich weniger an aktuellen Trends oder einem coolen Image</b>. Dies geht aus einer Umfrage unter 2500 Nutzern im Lehrstellenmarkt von meinestadt.de hervor. Ein weiteres Ergebnis: <b>Fast alle jungen Menschen nutzen das Internet, um ihre Traum-Lehrstelle zu finden.</b><br /><br /><b>Mehr als die Hälfte der befragten Jugendlichen wünscht sich einen Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich</b>. Erst weit dahinter liegen Lehrstellen im sozialen Bereich (29,1 Prozent), im Handwerk (25,8 Prozent), in der Medienbranche (23,2 Prozent) und im medizinischen Umfeld (20,3 Prozent). Weniger gefragt sind Lehrstellen im Gastgewerbe (11,4 Prozent) und in der Landwirtschaft (8,6 Prozent). &quot;<b>Jugendliche suchen vorwiegend nach Ausbildungsberufen, die sie bereits kennen. Daneben gibt es aber auch viele neue Ausbildungen, speziell bei dualen Studiengängen</b>&quot;, weiß Werner Wiersbinski, Bereichsleiter des Stellenmarkts von meinestadt.de. &quot;Diese Ausbildungsberufe müssen Unternehmen aber auch bekannt machen.&quot; Derzeit kommt ein duales Studium nur für 13,7 Prozent der Lehrstellensuchenden in Frage. &nbsp;<br /><br /><b>Am besten erreichen Unternehmen ihre zukünftigen Auszubildenden über das Internet</b>. Denn dort - so ein weiteres Ergebnis der Umfrage - suchen fast 97 Prozent der Jugendlichen nach einem Ausbildungsplatz. Eine Beratung der Bundesagentur für Arbeit nehmen 60 Prozent zusätzlich in Anspruch, und <b>nur 54 Prozent nehmen bei ihrer Suche eine Tageszeitung zur Hand.<br /></b><br />Bei der Wahl des Ausbildungsbetriebs ist für drei Viertel der befragten Jugendlichen ein angenehmes Betriebsklima entscheidend. 69,5 Prozent finden die Option auf eine Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung wichtig und 58 Prozent ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Weniger bedeutend ist die Höhe der Ausbildungsvergütung (31,3 Prozent), und nur 12 Prozent achten auf die Bekanntheit des Unternehmens. &quot;<b>Jugendliche wollen erst einmal sicher ins Berufsleben einsteigen, bevor sie an Karriere denken&quot;,</b> erklärt Wiersbinski die Einstellung der Jugendlichen. &quot;Darum sind kleine, mittelständische Firmen für sie genauso interessant wie große Unternehmen.&quot;<br /><br /><br /><b>An der Umfrage haben insgesamt 2507 Jugendliche, größtenteils zwischen 14 und 21 Jahren, aus allen Bundesländern teilgenommen. 70 Prozent der Teilnehmer sind Schulabgänger mit einem Realschulabschluss. <br /></b><br />Der Online-Lehrstellenmarkt unter meinestadt.de ist mit jährlich 200 Millionen Seitenaufrufen und 9 Millionen Besuchern eine der bevorzugten Internetadressen für Lehrstellensuchende. meinestadt.de bietet für alle deutschen Städte und Gemeinden einen eigenen lokalen Lehrstellenmarkt.<br /><br /></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:22:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
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			<title>Frauen im Handwerk</title>
			<link>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/frauen-im-handwerk-zdh-ausbildungsberuf-ausbildungsplaetze-maedchenberufe-deutsches-handwerk-lehre/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/handwerk_wbl6_23fa6f4c97.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Knapp 27 Prozent der Ausbildungsanfänger im Handwerk sind inzwischen Frauen. Jeder fünfte Handwerksmeister ist weiblich.</strong><br /><br />LizzyNet ist ein Online-Portal für Mädchen und junge Frauen, die kurz vor der Berufswahl stehen. <strong>Viele unserer Besucherinnen sind sehr verunsichert über die tatsächliche Situation auf dem Ausbildungsmarkt</strong>. Die einen reden von einem immensen Rückgang der Ausbildungsplätze in 2010, der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) beklagt dagegen einen Mangel an qualifizierten Bewerbern. Was stimmt denn nun?<br /><br /><strong>Holger Schwannecke</strong>: Viele unserer Betriebe haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre Lehrstellen zu besetzen. Die Zahl der Schulabgänger geht demografiebedingt von Jahr zu Jahr zurück. Das bekommen die Betriebe deutlich zu spüren. <strong>Für die kommenden Jahre heißt das, sie müssen um jeden einzelnen Auszubildenden kämpfen</strong>. Hinzu kommt, dass zu viele junge Menschen nicht ausreichend ausbildungsfähig sind, wenn sie von der Schule abgehen. Ihnen fehlen wichtige Grundkenntnisse in Lesen, Rechnen und Schreiben. Anderen Schulabgängern mangelt es schlichtweg an der nötigen Motivation. Einige schaffen es nicht, morgens pünktlich zur Arbeit zu kommen oder wollen eigentlich gar keine Ausbildung machen. Das ist keine Basis für den Berufseinstieg – weder im Handwerk noch anderswo<br /><br />Richtig ist aber auch, dass die Lage nicht in allen Regionen und Berufen gleich ist.<strong> Bewerber sollten sich daher breit informieren und sich nicht nur auf den Wunschberuf im Heimatort fixieren</strong>. <strong>Wer die richtige Motivation und etwas Flexibilität mitbringt, hat die besten Chancen auf einen guten Ausbildungsplatz.<br /></strong><br /><strong>Welche Chancen haben Mädchen </strong>in Handwerksberufen? Und wieviele Mädchen bewerben sich?<br /><br />Schwannecke: <strong>Eine Karriere im Handwerk ist bei Frauen im Kommen</strong> – über alle Handwerksberufe hinweg. Immer öfter erobern sich junge Frauen Bereiche, die vor einigen Jahren noch als klassische Männerdomänen galten. Möglich ist das auch, da die technischen Hilfsmittel immer weiter entwickelt werden. <strong>Heute sind nicht mehr Kraft und Belastbarkeit entscheidend, sondern handwerkliches Geschick und Köpfchen.</strong> Das machen sich Frauen zu Nutze. Knapp 27 Prozent unserer Ausbildungsanfänger sind Frauen, Tendenz steigend.<br /><br /><strong>Welche Handwerksberufe sind denn in der Mädchengunst in den letzten Jahren gestiegen? Gibt es eine &quot;Hitliste der beliebtesten&quot; und unbeliebtesten Handwerks-Berufe bei Mädchen?<br /></strong><br />Schwannecke: Unschlagbar in der Hitliste der beliebtesten Berufe sind bei Mädchen immer noch die Ausbildung zur Friseurin, Fachverkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk und Augenoptikerin. Aber auch Berufe wie Maler- und Lackiererin und Tischlerin zählen inzwischen zu den Top 10 der beliebtesten Mädchenberufe.<br /><strong><br />Gibt es Erklärungsansätze dafür?</strong><br /><br />Schwannecke: <strong>Besonders beliebt sind bei jungen Frauen Berufe, die einen gestalterischen Anspruch haben oder besondere Wissensanforderungen stellen</strong>. Die Interessen von Mädchen ändern sich aber auch. Sie sind heute technisch-gewerblichen Berufen gegenüber deutlich aufgeschlossener. Viele Gewerke nutzen das und bemühen sich gezielt um Mädchen. Das Kraftfahrzeughandwerk etwa wirbt seit einigen Jahren verstärkt um weibliche Auszubildende und schreibt einen Wettbewerb der besten Kraftfahrzeugmechatronikerin aus.<br /><br /><strong>Viele Mädchen haben ja immer noch das Bild im Kopf &quot;Handwerk ist nur was für Jungs&quot;. Was tut der ZDH gegen dieses Klischee?</strong><br /><br />Schwannecke: <strong>Zum einen engagiert sich das Handwerk bereits seit Jahren mit großem Erfolg beim Girls Day.</strong> Viele Handwerksorganisationen geben jungen Mädchen im Rahmen des Aktionstages die Möglichkeit, unterschiedliche handwerkliche Berufe kennenzulernen. Wenn sich Mädchen selbst in den Berufen ausprobieren können und Freude daran haben, ist das der beste Weg, um gegen solche Klischees vorzugehen. <strong>Häufig spielen bei der Berufswahl von jungen Menschen aber weniger Vorurteile und Klischees eine Rolle als vielmehr die Tatsache, dass sie viele Handwerksberufe schlichtweg nicht kennen</strong>. Daher versuchen wir möglichst breit über das Handwerk und die Karrieremöglichkeiten zu informieren. Dazu haben wir in diesem Jahr auch eine bundesweite Imagekampagne gestartet. So wollen wir mehr Interesse für das Handwerk wecken. Auf unserer Internetseite können sich alle Interessierten über das Handwerk und die Kampagne informieren. Für junge Menschen hält die Seite zudem hilfreiche Informationen rund um die Ausbildungsberufe im Handwerk bereit.<br /><br /><strong>Gibt es inzwischen eigentlich mehr MeisterINNEN? Und hilft das, Mädchen ins Handwerk zu holen?</strong><br /><br />Schwannecke: <strong>Jeder fünfte Meister im Handwerk ist inzwischen eine Frau</strong>, auch hier mit Tendenz nach oben. Das hat natürlich einen Vorbildcharakter für junge Mädchen. Wenn sie sehen, wie erfolgreich Frauen in Handwerksberufen sind, erhöht das den Ansporn ihnen nachzueifern.<br /><br /><strong>Und als letzte Frage: Was würden sie Mädchen raten, die ein Handwerk lernen möchten, aber nicht wissen, ob sie dafür geeignet sind?</strong><br /><br />Schwannecke: Die beste Möglichkeit einen Beruf kennenzulernen ist es, bereits frühzeitig ein Berufspraktikum zu absolvieren. Dabei merkt man sehr schnell, wo Begabungen und Interessen liegen und wo nicht. Gleichzeitig lassen sich so auch die Chancen auf eine Lehrstelle erhöhen. <strong>Wer in den Schulferien ein Praktikum absolviert, zeigt Engagement und Interesse</strong>. Und wer sich dabei auch noch geschickt anstellt, hat gleich die Möglichkeit, den Meister persönlich zu überzeugen. Nicht selten haben junge Menschen auf diese Weise eine Lehrstelle schon fast in der Tasche. </p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:14:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/erneuerbare-energie-klimaschutz-hausbau-daemmung-solaranlage-energiekosten/</guid>
			<title>Erneuerbare Energie</title>
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			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/Daemmen-Hausbau_cdabfabfc0.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext"><strong>Ausbildungsreform im Handwerk: DBU fördert Zusammenarbeit von Berufsschule und Kammer</strong></p>
<p class="bodytext">Wie viel Energie wird durch eine Solaranlage eingespart? Wie hoch sind die Kosten dafür? Welche technischen Stolpersteine gibt es? Fragen, mit denen sich immer mehr Handwerksbetriebe und Hausbesitzer konfrontiert sehen. Denn in Zeiten steigender Energiekosten und schwindender Rohstoffe <strong>sind umweltschonendere Alternativen gefragt</strong>. &quot;Doch in der Ausbildung junger Handwerker werden die Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien häufig nicht intensiv genug und gewerkeübergreifend vermittelt&quot;, beklagt Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Das auf Kommunikation und nachhaltige Umweltplanung spezialisierte Unternehmen Seecon Deutschland GmbH (Osnabrück) will dieses Defizit durch ein institutionenübergreifendes Projekt beheben. &quot;<strong>Ziel ist, die Handwerksausbildung unter Klimaschutzaspekten zu reformieren</strong>&quot;, so Geschäftsführerin Dr. Dagmar Ridder. Sie nahm heute das DBU- Bewilligungsschreiben über 85.640 Euro vom DBU-Generalsekretär entgegen.<br /><br />&quot;<strong>CO2-Werktstatt: Integrierte Ausbildung durch Kooperation von Berufsschule und Handwerkskammer</strong>&quot; lautet der Titel des Projekts und unterstreicht damit bereits, worum es dem Beratungsunternehmen Seecon mit Sitz im Centrum für Umwelt und Technologie Osnabrück (C.U.T.) geht: &quot;<strong>Entscheidend ist die verbesserte inhaltliche Abstimmung zwischen den einzelnen Ausbildungsinstitutionen</strong>&quot;, betont Ridder. Bliebe die notwendige Zusammenarbeit aus, seien Wissens- und Erfahrungslücken besonders hinsichtlich der umfangreichen Kohlendioxid-Problematik vorprogrammiert, weiß auch Brickwedde: &quot;<strong>Doch gerade heutzutage ist es wichtig, jungen Handwerkern in ihrer Ausbildung zu vermitteln, welchen Beitrag erneuerbare Energien zum Schutz unseres Klimas leisten können</strong>.&quot; Ziel der Initiative sei es daher, zusammen mit der Handwerkskammer Hannover, dem Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz-Universität Hannover und der Berufsbildenden Schule 3 der Region die Handwerksausbildung in Niedersachsen grundlegend zu reformieren. &quot;<strong>Berufsschüler sollen in die Lage versetzt werden, technische Lösungen zu finden, um Energie wirkungsvoller zu nutzen und damit in der Praxis den Ausstoß von Kohlendioxid zu mindern&quot;</strong>, erläutert der DBU-Generalsekretär.<br /><br />Das Vorhaben soll beispielhaft an der Ausbildung zum Anlagenmechaniker mit der Spezialisierung Sanitär, Heizung, Klimatechnik umgesetzt werden. In der Berufsschule erhielten die in der Regel aus Kleinstbetrieben stammenden Lehrlinge das theoretische Grundwissen rund um die Themen Klimaschutz und Umwelttechnik. &quot;<strong>Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt im Unternehmen, ergänzt durch drei sieben- bis 14-tägige Lehrgänge der Handwerkskammer</strong>&quot;, so Ridder. In diesen würden die Schüler in Kleingruppen Lösungsstrategien zu praxisbezogenen Fragestellungen erarbeiten, zum Beispiel wie Solarkollektoren in unterschiedlichen Dachkonstruktionen eingebaut werden können. Die mögliche bauliche Umsetzung soll dann von den Lehrlingen in Einzelmodellen in Form eines &quot;Minihauses&quot; dargestellt werden. &quot;<strong>Die besten Ideen planen wir, am Ende der drei-jährigen Projektzeit öffentlichkeitswirksam auszuzeichnen</strong>&quot;, sagt die Seecon-Geschäftsführerin.<br /><br />Der regionale Auftakt des Vorhabens ist für den 22. Oktober 2009 in Hannover im Rahmen der <strong>Job- und Weiterbildungsbörse im Förderungs- und Bildungszentrum der Handwerkskammer Hannover</strong> geplant. Im zweiten Projektjahr sollen auf Basis der ersten Erfahrungen auch Auszubildende aus den Fachgebieten der Elektronik und im dritten Projektjahr aus dem Metallbau einbezogen werden. &quot;Dadurch wird vor allem die Sicht über das eigene Arbeitsfeld hinaus gestärkt&quot;, freut sich Brickwedde. Angestrebtes Ziel sei, rund 550 Berufsschüler in 21 Klassen zu qualifizieren. &quot;Damit steht das Projekt ganz im Zeichen eines wichtigen Anliegens der Stiftung: <strong>Hausbesitzer zur energetischen Sanierung ihres Eigentums zu motivieren.</strong>&quot; Im Rahmen der Kampagne &quot;Haus Sanieren - profitieren&quot; bietet die DBU dazu in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und den Kreishandwerkschaften <strong>unverbindliche Energie-Checks für Hauseigentümer an, die Handwerker kostenlos vor Ort durchführen</strong>.<br /><br /></p><br /><p>Weitere Artikel zu diesem Thema:</p><p class="bodytext"><a href="http://nuernberg.bayern-online.de/magazin/wirtschaft/unternehmen/artikelansicht/wirtschaft-unternehmen-universitaet-energie-campus-nuernberg/" target="_top" >Energie Campus Nürnberg</a></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:28:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/verbraucherumfrage-gfk-frage-des-monats-welt-am-sonntag/</guid>
			<title>Frage des Monats</title>
			<link>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/verbraucherumfrage-gfk-frage-des-monats-welt-am-sonntag/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/gfk_face-to-face-interview_papi_72dpi_35676dd414.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">GfK-Frage des Monats in Kooperation mit der &quot;Welt am Sonntag&quot; </p>
<p class="bodytext"><strong>Rund 60 Prozent würden Zugeständnisse an den Arbeitgeber machen</strong>, wenn dieser dann von Stellenstreichungen absieht. Dies geht aus den Ergebnissen der aktuellen Frage des Monats hervor, die die GfK in Kooperation mit der &quot;Welt am Sonntag&quot; erhebt.&nbsp; <br /><strong>Knapp ein Drittel der Befragten gab an, auf übertarifliche Leistungen zu verzichten</strong>, wenn dadurch Arbeitsplätze gerettet würden. Fast ebenso viele können sich vorstellen, vorübergehend ohne Lohnerhöhungen auszukommen.Immerhin noch gut 14 Prozent würden länger arbeiten, auch wenn sie dafür <br />keinen Lohnausgleich erhalten. Und etwa 12 Prozent würden sich mit weniger Urlaubs- oder Feiertagen arrangieren.<strong> Am geringsten fällt die Bereit- <br />schaft bei Lohnkürzungen aus.</strong> Lediglich 7 Prozent der Deutschen würden diese Maßnahme befristet in Kauf nehmen.&nbsp; <br /><strong>Insgesamt können sich fast 40 Prozent der Deutschen überhaupt nicht mit Einschränkungen anfreunden</strong>. Sie wären zu keinerlei Zugeständnissen bereit. <br />Bei den sehr jungen Befragten liegt dieser Wert deutlich höher. Etwa die Hälfte der 14- bis 19-jährigen kann sich – zumindest in der Theorie – nicht <br />mit Einschränkungen abfinden. Ähnlich sieht das Ergebnis bei den über 50-Jährigen aus. Auch hier würde sich die Hälfte weigern, Zugeständnisse zu <br />machen.&nbsp; <br /><br /><strong>Zur Studie </strong><br />Die Frage des Monats stellt das GfK-Omnibussystem der GfK Marktforschung einmal im Monat Männern und Frauen ab 14 Jahren, die einen repräsentativen Durchschnitt der deutschen Bevölkerung darstellen. Für die aktuelle Auswertung hat die GfK Marktforschung etwa 600 Personen gefragt, zu welchen Zugeständnissen sie persönlich bereit wären, um Arbeitsplätze zu sichern. Dabei waren Mehrfachantworten möglich. <br /><br /><strong>Zur Welt am Sonntag</strong> <br />Die &quot;Welt am Sonntag&quot; mit Hauptsitz in Berlin ist im Qualitätssegment Marktführer unter den deutschen Sonntagszeitungen. Sie erscheint seit <br />1948 und hat heute eine verkaufte Auflage von 400.223 (Stand 2008). <br /><br /><strong>Zur GfK Gruppe </strong><br />Die GfK Gruppe bietet das grundlegende Wissen, das Industrie, Handel, Dienstleistungsunternehmen und Medien benötigen, um Marktentscheidungen zu treffen. Ihr umfassendes Angebot beinhaltet Informations- und Beratungsservices in den drei Sektoren Custom Research, Retail and Technology und Media. Weltweit ist die Nummer 4 der Marktforschungsunternehmen in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2008 betrug der Umsatz der GfK Gruppe 1,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gfk.com. <br /><br /></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° KS</author>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:03:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/nostalgisches-zeitverstaendnis-seiko-automatikuhr-manufaktur/</guid>
			<title>Nostalgisches Zeitverständnis</title>
			<link>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/nostalgisches-zeitverstaendnis-seiko-automatikuhr-manufaktur/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/seiko_uhren_f7bd87b960.jpg" width="300" height="226" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Genauigkeit und Liebe zum Detail manifestieren sich im Seiko Manufakturkaliber 4R15. Durch den Glasboden des Gehäuses kann der zierliche Côtes-de-Genève-Schliff auf dem Rotor betrachtet werden. Die Gangreserve des Automatikwerks beträgt nach Vollaufzug über 50 Stunden.<br /><br />Ab einem Verkaufspreis von 319 Euro können die Uhren bei ausgesuchten Fachhändlern erworben werden. Mehr über die Welt von Seiko, sowie Seiko-Händler in Ihrer Nähe, erfahren Sie online.</p>
<p class="bodytext">Technische DatenSeiko Manufakturkaliber: 4R15Gehäusedurchmesser: Ø 39,0 mmGehäusehöhe: 11,0 mm22 SteineUnruh-Frequenz: 21.600 A/hGangreserve über 50 StundenRotor mir Côtes-de-Genève-SchliffDurchsichtiger GehäusebodenDiashock-StoßsicherungGehäuse: Edelstahl / Edelstahl mit GoldauflageBand: LederDatumsanzeigeVerschraubter Gehäuseboden5 bar wasserdichtUVP: SRP023K1: 319,00 Euro / SRP024K1: 349,00 Euro</p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:31:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/individualitaet-ist-trumpf-megatrends-bei-schmuck-und-juwelen/</guid>
			<title>Individualität ist Trumpf</title>
			<link>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/individualitaet-ist-trumpf-megatrends-bei-schmuck-und-juwelen/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/trollbeads_armbaender_2abad91e55.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Denn der Prozess ging vom kompetenten Einführungsgespräch über die Anfertigung von Schmuck-Entwürfen bis zur Fertigung des Geschmeides im Atelier und die Anprobe im Show-Room des Juweliers. Die Mehrheit musste die Schmuck-Kollektionen so nehmen, wie sie sind, individuell wurde das Ganze durch eventuelle Umarbeitungen oder eine persönliche Gravur.<br /><br />Heute können sich Schmuckliebhaber auf einfache Art, und durchaus preisgünstig ihren <strong>individuellen Schmuck selber erschaffen</strong>, und daraus ist ein regelrechter Trend entstanden: dem Masseneinerlei zu entfliehen und ein eigenes Selbst zu erschaffen, indem der Schmuck-Fan selbst mitgestalten darf und sogar muss. Denn das Schmuckstück erwacht nur dann zum Leben, wenn der schmuckliebende Kunde und ein kompetenter, inspirierter Berater im Dialog tätig werden.<br /><br /><strong>Nomination, Trollbeads, Fossil</strong> sind nur einige von vielen Schmuck-Kollektionen, die diesem Trend entsprechen und mit denen der Kunde sich selbst verwirklichen kann. Das Grundprinzip ist meistens ähnlich: mit einem Basisprodukt, meistens einem Armband oder einem Collier, kann der Kunde aus einer Vielzahl thematisch geordneter Anhänger oder Elemente sein ganz eigenes Geschmeide kreieren. Der modulare Aufbau erlaubt ständige Ergänzungen und Erweiterungen, neben dem Bedürfnis nach Einzigartigkeit wird hier auch noch dem Sammlertrieb der Menschen Rechnung getragen.<br /><br /><strong>Juwelier Wieland</strong> hat diesen Mega-Trend zur Individualisierung erkannt und bietet in seinen Geschäften im pep, in Holzkirchen und in den Riem-Arcaden und auch in seinem Online-Shop die Kollektionen von Heartbreaker, Trollbeads und Nomination. Natürlich ist Individualität schon seit jeher ein Grundwert im Hause Wieland, wie auch auf deren offizieller Homepage zu sehen ist: Beratung und Serviceleistungen, insbesondere der Gravur-Service sind ganz auf die einzigartigen Belange der Kunden zugeschnitten.<br /><br /></p> 
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:37:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/handgeschnitzte-wappen-familie-handwerk-kunst/</guid>
			<title>Handgeschnitzte Wappen</title>
			<link>http://fichtelgebirge.de/magazin/wirtschaft/handwerk/artikelansicht/handgeschnitzte-wappen-familie-handwerk-kunst/</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://fichtelgebirge.de/typo3temp/pics/wappen_handgeschnitzt_28c88fb2d1.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" /><p class="bodytext">Wappen und Heraldik, Familienwappen, was bedeuten Sie uns Heute, eigentlich das Gleiche wie zu früheren Zeiten, am Wappen erkennt man sein Gegenüber und weiß in welchem Rang er steht.<br /><br />Immer mehr Menschen interessieren sich dafür woher sie kommen und von wem sie abstammen.<br />Ein Wappen ist das verbindende Element einer Familie über die Generationen hinweg, vererbt und zugleich ein Geschenk von Generation zu Generation. Da ist es kein Wunder, das so manche Familie auch gern ihr eigenes Wappen besitzen möchten. Mit etwas Geschick und Ausdauer findet so mancher sein Wappen in einer Wappenrolle, oder in einer Liste irgendwo im Netz. <br /><br />Ein Wappen ist immer ein zentraler Punkt für eine Familie und bekundet deren Herkunft und Zusammenhalt. Das eigene Familienwappen ist ein Zeichen von Individualität und ist zumeist auch die Krönung einer Familiengeschichte und eines Stammbaumes.<br /><br /><br />Der Künstler und Bildhauermeister Manfred Gerlach hat sich auf ein einzigartiges Kunsthandwerk spezialisiert, der Handschnitzarbeit. Unter anderem hat er sich auf das Gestalten, Schnitzen und fassen von Wappen aller Art spezialisiert. Seine Wappen sind mit Liebe zum Detail kunstvoll von Meisterhand geschnitzt. Er fertigt jedes Wappen in jeder Art und gewünschten Größe und bereichert somit die Familien von Heute über die Zeit hinaus mit einem sichtbaren Zeichen. Ein Zeichen für Familie und Zusammenhalt vererbbar von Generation zu Generation. <br /><br />Wappen sind wichtige Symbole und Zeichen unserer Gesellschaft, oftmals sehr kunstvoll gestaltet und aus unserem gesellschaftlichen Leben nicht wegzudenken. Sie werden auch in Zukunft immer Ihre große Bedeutung für den Adel, die Familien, den Berufen und den Verbindungen behalten.</p> 
<a href="http://fichtelgebirge.de/tipafriend/?tipUrl=http%3A%2F%2Ffichtelgebirge.de%2Fmagazin%2Fwirtschaft%2Fhandwerk%2Fartikelansicht%2Fhandgeschnitzte-wappen-familie-handwerk-kunst%2F" >
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	</div>
	]]></description>
			<author>B° BK</author>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 20:43:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
	</channel>
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