Wandern - Wanderwege in Brand

Wandern - Wanderwege in Brand im Fichtelgebirge

Wissenswertes: Staatlich anerkannter Erholungsort im südlichen Fichtelgebirge, 600-700 m, 1200 Einwohner, 100 km markierte Wanderwege

Sehenswürdigkeiten: Geburtshaus des Komponisten Max Reger, Max-Reger-Gedächtniszimmer im Rathaus, Ortsbild im Oberpfälzer Baustil

Umgebung: Kösseine, Steinwald, Ochsenkopf, Gregnitztal, Bayreuth, Marktredwitz und Wunsiedel mit ihren Sehenswürdigkeiten, Flugplatz Speichersdorf mit Sightseeing-Flügen, Luisenburg Felsenlabyrinth, Festspiele


1 ) Zum Zinnenbrunnen (rot)

Ausgangspunkte:
Parkplatz in Grünberg oder Bayreuther Haus (Parkplatz) in Mehlmeisel

Verkehrsverbindungen
mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bus bis Grünberg

Routenverlauf:
Grünberg-Frankenreuth-Ölbrunn-Waldhausstraße (Anschluß vom Bayreuther Haus)-Scheibenberg-Grünberg

Markierungen:
weiße 7 auf dunklem Grund, Anschluß vom Bayreuther Haus weiße 2 auf blauem Grund im viereckigen Feld

Länge und Schwierigkeiten:
ca. 10 km, mäßige Steigungen und Höhenunterschiede, Gehzeit 2 ½ bis 3 Stunden

Sehenswertes am Wege:
Zinnebrunnen; Wolfssäule (Abstecher); Blick in Naab- und Gregnitztal


2 ) Tannenberg (grün)

Ausgangspunkte:

Rathaus Brand oder Wanderparkplatz Tannenlohe in Mehlmeisel

Verkehrsverbindungen
mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bus bis Brand

Routenverlauf:
Rathaus Brand-Neuäcker-Fuhrberg-Tannenlohe-Tannensträßl-Neubrand-Brand

Markierung:
weiße 5 auf dunklem Grund

Länge und Schwierigkeiten:
ca. 9 km, mäßige bis mittel-schwierige Steigungen und Höhenunterschiede, Gehzeit 2-2 ½ Stunden

Sehenswertes am Wege:
Blick in Naab- und Gregnitztal


3 ) Hainbergweg (blau)

Ausgangspunkt:
Rathaus Brand

Verkehrsverbindungen
mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bus bis Brand

Routenverlauf:
Rathaus Brand-Neubrand-Kreuzweg-Hainberg-Lochbühl-Bernlohe-Fuhrmannsreuth-Brand

Markierung:
weiße 8 auf dunklem Grund

Länge und Schwierigkeiten:
ca. 10 km, geringe Steigungen und Höhenunterschiede, Gehzeit 2 ½ bis 3 Stunden

Sehenswertes am Wege:
blumenreiche ehemalige Hutflächen, die je nach Jahreszeit von Sumpfdotterblumen, Margeriten, Glockenblumen, Arnika, Rainfarn und Weidenröschen übersät sind.

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